Jennerbahn am Königssee
Schönau am Königssee / Deutschland / 2023
Entlang der Jennerbahn am Königssee sind 2023 zwei Spielplätze entstanden, die das alpine Naturerlebnis mit vielseitigen Spiel- und Bewegungsangeboten verbinden. Die beiden Spielräume an der Mittel- und der Bergstation fügen sich perfekt in die hochalpine Umgebung über dem malerischen Königssee ein und bieten Kindern aller Altersgruppen attraktive Spielmöglichkeiten.
An der Mittelstation erwartet Kinder eine markante Kletterstruktur aus naturbelassenen Robinienstämmen, die zum Klettern, Balancieren und Verweilen einlädt. Die sogenannte „Artistenanlage“ bietet zudem vielfältige Bewegungsmöglichkeiten für kleine Akrobaten: Schaukeln, Schwingen, Balancieren, Hangeln, Rolle vorwärts und rückwärts – all das ist hier möglich und fördert körperliche Geschicklichkeit, Mut und Kreativität. Man kann sich aber auch nach dem vielen Toben oder einer anstrengenden Wanderung auf den Pendelsitzen ausruhen. Ergänzt wird das Spielangebot an der Mittelstation durch eine Hangrutsche mit Welle, einem Traktor mit Anhänger und einem Schwingpferd.
An der Bergstation auf 1.800 Metern steht besonders das Spiel der jüngeren Kinder im Mittelpunkt. Der Kleinkindparcours mit Podesten, Seil- und Balancierelementen sowie Krabbelfass und Lückenbrücke bietet vielfältige Möglichkeiten zur Förderung von Motorik und Koordination. Die nischenhafte Anordnung gibt gerade kleinen Kindern genug Platz für fantasievolle Rollenspiele. Das aktive Spiel wird dabei begleitet von frischer Bergluft und einem beeindruckenden Blick auf die Berchtesgadener Alpen.
Besondere Blickfänge sind die von dem Holzbildhauer Christian Huba handgearbeiteten Holzskulpturen von Steinbock, Murmeltier und Luchs. Sie greifen die regionale Tierwelt auf und laden die Kinder zum Streicheln, Klettern, Ausruhen und Umarmen ein. So entstehen emotionale Spielorte, die das Naturerlebnis spielerisch vertiefen.
An der Mittelstation erwartet Kinder eine markante Kletterstruktur aus naturbelassenen Robinienstämmen, die zum Klettern, Balancieren und Verweilen einlädt. Die sogenannte „Artistenanlage“ bietet zudem vielfältige Bewegungsmöglichkeiten für kleine Akrobaten: Schaukeln, Schwingen, Balancieren, Hangeln, Rolle vorwärts und rückwärts – all das ist hier möglich und fördert körperliche Geschicklichkeit, Mut und Kreativität. Man kann sich aber auch nach dem vielen Toben oder einer anstrengenden Wanderung auf den Pendelsitzen ausruhen. Ergänzt wird das Spielangebot an der Mittelstation durch eine Hangrutsche mit Welle, einem Traktor mit Anhänger und einem Schwingpferd.
An der Bergstation auf 1.800 Metern steht besonders das Spiel der jüngeren Kinder im Mittelpunkt. Der Kleinkindparcours mit Podesten, Seil- und Balancierelementen sowie Krabbelfass und Lückenbrücke bietet vielfältige Möglichkeiten zur Förderung von Motorik und Koordination. Die nischenhafte Anordnung gibt gerade kleinen Kindern genug Platz für fantasievolle Rollenspiele. Das aktive Spiel wird dabei begleitet von frischer Bergluft und einem beeindruckenden Blick auf die Berchtesgadener Alpen.
Besondere Blickfänge sind die von dem Holzbildhauer Christian Huba handgearbeiteten Holzskulpturen von Steinbock, Murmeltier und Luchs. Sie greifen die regionale Tierwelt auf und laden die Kinder zum Streicheln, Klettern, Ausruhen und Umarmen ein. So entstehen emotionale Spielorte, die das Naturerlebnis spielerisch vertiefen.