4.24135 Indianerpony, 4.24130 Indianerpferd

Holz

Wir verwenden hauptsächlich Lärche (bot. larix decidua) aus den Alpen. Sie wächst in einer Meereshöhe von 1000 bis 1800 m und stammt aus nachhaltigem Anbau.

Wir lieben Holz als
natürliches Material.

Julian Richter sen.

Lärche ist allerdings nicht gleich Lärche. Die Lärche, die wir verarbeiten, wächst in den Bergen ab 1000 m N/N und ist der „Flachland“-Lärche holzphysikalisch deutlich überlegen. Die Vorteile dieser in den Bergen (also langsam) gewachsenen Lärche sind erheblich: weniger Harzgallen, geringere Splitterbildung, engere Jahresringe und dadurch erhöhte Festigkeit, und vor allem die erhöhte Dauerhaftigkeit.

PEFC Zertifizierung

Seit Oktober 2001 ist unser Holzlieferant gemäß EN 45011 PEFC zertifiziert. Seit 2015 auch unsere Produktion. Das Zertifikat bestätigt, dass hergestellte und gehandelte Nadelschnitt- und Rundhölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Forsten kommen. Die Lärche ist nach offizieller Einstufung ein mäßig fäulnisresistentes Holz, deutlich dauerhafter als beispielsweise Fichte und Tanne, deutlich weniger dauerhaft als Eiche oder insbesondere Robinie.

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Genaue Auswahl

Unsere Gebirgslärchen werden im Winter gefällt, damit das eingeschnittene Holz abtrocknen kann, bevor im Frühjahr keimfähige Pilzsporen auftreten, die zu frühzeitigem Verrotten führen können.

Während des natürlichen Alterungsprozesses des Baumes werden Kernstoffe ins Holz eingelagert. Die Verkernung ist verantwortlich für die Fäulnisresistenz der Lärche. Eine gute Verkernung erkennen unsere Mitarbeiter an der roten Farbe des Holzes. Holz mit engen Jahresringen ist fäulnisresistenter.

Verwendung

Wir verwenden für Querbäume und im Erdverbau besonders engringiges Holz. So haben solche Hölzer auf den äußeren zwei Zentimetern mindestens acht Jahresringe. Wir achten darauf, dass Palisaden im Erdverbau und für Querbäume zentrierte Jahresringe haben, so dass in der Randzone gleichmäßig engringiges, also widerstandsfähiges Holz zu liegen kommt. Wir lassen dort keine größere Exzentrizität der Markröhre als drei Zentimeter zu.

Verarbeitung

Seit 1989 stellen wir dauerhafte Holzspielgeräte aus nicht imprägnierter Gebirgslärche her.

Unsere Spielgeräte aus unbehandelten Gebirgslärchenpalisaden stehen in der Regel auf Stahlfüßen. Bei kurzen vertikalen Palisadenlängen verzichten wir zunehmend auf eine Stahlfußkonstruktion. Statt einer horizontalen Hirnholzfläche erhalten unsere Standpfosten aus Lärche einen Schrägschnitt, der mit Paraffinwachs eingelassen ist, um die Wasseraufnahme zu verhindern.

5.02000 Bauwerkgerüst 02
Unsere Materialien

Holz, Edelstahl, Beton und Seil

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Wasserspielgeräte MOXI Kalifornien
Edelstahl

Dauerhaftigkeit und Eleganz

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